Zum Saisonende trennen sich die Wege von Trainer Navarin und Baden-Endingen
Die HSG Baden-Endingen wird den Ende Saison auslaufenden Vertrag mit Cheftrainer Björn Navarin nicht verlängern. Trotz der guten Leistung des Teams, das unter Navarins Führung aktuell den zweiten Tabellenplatz belegt und realistische Chancen auf die Playoffs hat, hat sich die Vereinsleitung entschlossen, die Trainerposition neu zu besetzen.
«Björn Navarin hat in den letzten eineinhalb Saisons bei Baden-Endingen und vorher zehn Jahre beim STV Baden Handball sehr gute Arbeit geleistet. Mit dem 2. Tabellenrang sind wir in Anbetracht der vielen verletzten Spieler in der Vorrunde sehr zufrieden. Zusammen mit Björn Navarin möchten wir in dieser Saison den Einzug in die Playoffs erreichen», erklärt Roger Küng, Geschäftsführer der HSG Baden-Endingen.
Die HSG Baden-Endingen will mittelfristig den Aufstieg in die QHL, der höchsten nationalen Liga, schaffen und sich dort etablieren. Um dies zu erreichen, ist der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung zum Entschluss gekommen, den Trainerposten auf die Saison 2025/26 neu zu besetzen. «Natürlich bin ich von diesem Entscheid sehr überrascht und habe mir dies anders vorgestellt. Ich werde jedoch meinen Vertrag bis Ende Saison erfüllen und mit gleichem Engagement mit der Mannschaft weiterarbeiten», erklärt Björn Navarin.
«Wir werden uns jetzt die nötige Zeit nehmen, um mit geeigneten Kandidaten Gespräche zu führen, damit wir diese wichtige Stelle neu besetzen können. Unser Fokus gilt bis Ende Saison aber voll und ganz der Arbeit von Trainer Navarin und dem Team der HSG Baden-Endingen. Wir sind überzeugt, dass wir mit ihm an der Seitenlinie die Playoffs erreichen und so einen wichtigen Schritt in die Zukunft machen können», so Küng weiter.
Die HSG Baden-Endingen bedankt sich an dieser Stelle bereits jetzt für die sehr professionelle Arbeit von Björn Navarin und wünscht ihm und dem Team für die zweite Saisonhälfte weiterhin viel Erfolg.